SCHRIFTSTELLERISCHE TÄTIGKEIT

Olja Alvirs Reportagen, Rezensionen, Kommentare und politischen Essays über Sprache, Migration und kulturpolitische Themen erscheinen in verschiedenen Publikationen (z.B. Der Standard, Falter, Die Presse, Missy Magazine, an.schläge, Tagebuch). Ihr Roman „Kein Meer“ wurde 2016 veröffentlicht. Seit 2021 veröffentlicht sie Lyrik in zahlreichen Literatur-Zeitschriften. Im Mai 2021 erhielt sie beim Grazer Literaturwettbewerb „wirsindlesenswert“ den ersten Preis für ihr Gedicht „Pomelo“. Ihr mehrsprachiger Gedichtband „Spielfeld“ kam 2022 heraus. Olja Alvir ist darüber hinaus als Moderatorin, Speakerin, Lektorin und Übersetzerin (v.A. Englisch, BKS) tätig; insbesondere seit 2019 im Österreichischen Filmmuseum im Bereich der Untertitelung.

BÜCHER

Spielfeld. Gedichte/Pjesme/Poems (2022, Kollektiv Verlag)

Kein Meer. Roman (2016, zaglossus Verlag)

LYRIK UND KURZPROSA (Auswahl)

sandschaften, mosaik 37, 2022 (gemeinsam mit Clemens Braun)

identity is a territory. Tint Journal, 2022

10 000 Things To Do In Vienna. perspektive 108/109, 2022

Initiativbewerbung. apostrophe #3, 2021

Nostalgija und Pardonnez ce poème, s’il vous plaît. perspektive 106/107, 2021

Anand vs. Ivanchuk (1994) In: „Kapitulation!“ (2018, Globus Verlag)

No Matter What You Do, You Always Get Snow Into Your Sleeves. In: What If Sadness Is Malignant (2016, Hg_in: Kathryn Way)

Das Leben ist ein Zahnarztbesuch. In: WIENerWARTEN (Wienwoche 2014, Hg_innen Nima Maleki und Sophie Uitz)

WISSENSCHAFTLICHE PUBLIKATIONEN

fEMPOWER. Ratgeber für angehende Wissenschaftlerinnen (2021, utb)

Nieder mit der Sprossenwand. Brechen wir mit der Vorstellung vom sozialen Aufstieg. In: Solidarisch gegen Klassismus (2020, Hg_innen: Francis Seeck und Brigitte Theißl)

We’ll burn that bridge when we get to it. Tlo i kretanje u partizanskom filmu. (tba, Balkan Express)

ÜBERSETZUNGEN

Südslawisches Wien. Zur Sichtbarkeit und Präsenz südslawischer Sprachen und Kulturen im Wien der Gegenwart. (2022, Hg_innen: Miranda Jakiša und Katharina Tyran)

Sanja Savić: Unschärfen. (2022, Arète)

Preisträger_innen des Literaturwettbewerbs „Žedni Grad“, Goethe-Institut Zagreb (2021)

Gedichte von Katja Grcić in perspektive 106/107 (2021)