Olja Alvir

Journalistin, Jugošlawienerin, Jungautorin.

Geboren 1989 in einer eher unbekannten Stadt im Herzen Jugoslawiens. Flüchtete 1992 nach Österreich und schlägt sich dort als „Jungautorin, Jugošlawienerin und Journalistin“ durch. Ihr autobiografischer Debütroman „Kein Meer“ erschien 2015 im zaglossus Verlag und handelt von Krieg, Flucht, Narben und was man mit den Faschos in der eigenen Familie tun soll. Studiert auch irgendwas in Wien und traut sich nicht mehr nachzuzählen, wie lange schon.

It’s the capitalism, stupid!

Publiziert am 8. September 2016

Ich hab schnell mal in einem Absatz für die Kupf-Zeitung die ganzen Probleme und Dings mit den Medien gelöst. You’re[…]

Illustration: Tine Fetz

Ausländerin hier, Švabica dort

Publiziert am 11. August 2016

„Moment, ich weiß gerade nicht, in welcher Sprache ich diesen Gedanken gerade hatte –“ Ich hab’s ein bisschen arg satt,[…]