Olja Alvir

Journalistin, Jugošlawienerin, Jungautorin.

Geboren 1989 in einer eher unbekannten Stadt im Herzen Jugoslawiens. Flüchtete 1992 nach Österreich und schlägt sich dort als „Jungautorin, Jugošlawienerin und Journalistin“ durch. Ihr autobiografischer Debütroman „Kein Meer“ erschien 2015 im zaglossus Verlag und handelt von Krieg, Flucht, Narben und was man mit den Faschos in der eigenen Familie tun soll. Studiert auch irgendwas in Wien und traut sich nicht mehr nachzuzählen, wie lange schon.

Wild Wild West

Publiziert am 29. November 2016

Ich wollte ja nur in Ruhe eine Nordkorea-Doku anschauen, und dann schwupps – passierte mir eine Kolumne über exotisierende und[…]

„I’m sure I must be up to something“

Publiziert am 23. November 2016

Angesichts der Diskussion rund um (Facebook-)Fake News und den eng damit verbundenen Wuchern von Verschwörungstheorien à la Chemtrails, Lizardpeople und[…]

Keine Analyse

Publiziert am 9. November 2016

Ich hatte gestern einen guten Tag, einen guten Abend. Ich habe nicht über die Welt nachgedacht, sondern über andere Dinge,[…]

Beißendes Weiß

Publiziert am 12. Oktober 2016

Für den an.schläge-Schwerpunkt zum Thema „Reinheit“ habe ich etwas über Putzmittelwerbungen, das Tabu Schmutz und das Bild weiblicher Sauberkeit geschrieben:[…]

Illustration: Tine Fetz

Autorin kaputt

Publiziert am 4. Oktober 2016

Einen sehr persönlichen Text über das Schreiben und mental health habe ich für meine monatliche Kolumne in der Online-Ausgabe der[…]