Publikationen

2016: What If Sadness Is Malignant

(Hg_in: Kathryn Way)
ASIN: B01MXEEVWC

screen-shot-2016-11-11-at-17-58-59-e1479473459871Mental illness is as real as any other disease. So many people suffer, & even more suffer silently. This collaboration is an effort to show that those suffering are not alone.

Art in many different forms from many different artists. Olja Alvir’s text is called „No matter what you do, you always get snow into your sleeves“ and analyzes the similarities between struggling with depression and – extreme mountaineering.

Available as ebook from Amazon.

2015: Kein Meer

ISBN 978-3-902902-36-8

Kein Meer Cover Eine junge Journalistin macht sich auf den Weg nach Ex-Jugoslawien, um den Mörder ihres im Krieg getöteten Onkels zu finden. Mit einer Collage aus unterschiedlichen Texten lässt Olja Alvir einen modernen Identitätskrimi auf den Spuren des letzten Jugoslawienkrieges entstehen und schafft es mit provokanter Offenheit, die Verwicklungen persönlicher, familiärer und politischer Geschichte zu einem präzisen Blick auf ihre Protagonistin anzuordnen.

Erhältlich beim Verlag zaglossus, auf Amazon und bei Thalia, im gut sortierten Buchhandel. Bestellbar überall.

2014: WIENerWARTEN

(Hg_innen: Sophie Uitz, Nima Maleki)
ISBN 978-3-200-03752-6

wiener-warten

Welche gesetzlichen und bürokratischen, gewollten und ungewollten Hürden müssen überwunden werden, damit man nach Österreich zuwandern und hier bleiben kann? Welche Erfahrungen machen Menschen, die nach Wien migrieren? Wer schon einmal mit der Magistratsabteilung 35 (zuständig für Einwanderung, Staatsbürgerschaft und Standesamt) zu tun hatte, kennt eine grundlegende Anforderung, um eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen oder die Staatsbürger_innenschaft zu erhalten: warten können.

Die Buchbeiträge erzählen vom Sitzen in überfüllten Warteräumen, von den Ungewissheiten und Ängsten während des Wartens, von materiellen Nöten, Langeweile und Ratlosigkeit. Sie erforschen die faktischen und gefühlten Seiten der „Geduldsprobe Migration“, legen ebenso Humorvolles wie Absurdes und Skandalöses frei. Nicht zuletzt beschreiben sie den Charakter der Stadt – im Warten und Erwarten.

Olja Alvirs Beitrag heißt „Das Leben ist ein Zahnarztbesuch“ und erscheint neben Interviews mit Geflüchteten, literarischen Beiträgen von Dimitré Dinev, Yasmin Hafedh a.k.a. Yasmo, Peter Marhold und Rada Živadinović sowie einem Vorwort von Julya Rabinowich. Als PDF erhältlich hier, die Druckversion ist vergriffen, vereinzelt Exemplare eventuell erhältlich auf Nachfrage bei der Facebook-Seite.

Fotos von der Präsentationsveranstaltung in der Wienbibliothek im Rathaus hier.


Klaus

Klaus kommt jeden Morgen zwischen zehn und elf zu mir, außer an Wochenenden, da hat er frei. Es stört mich[…]

Publiziert am 3. Juni 2017

„Kein Meer“ im MQ

Die Literaturpassage des Wiener Museumsquartiers ist jener Gang, der das MQ mit der Mariahilferstraße verbindet. Dort finden sich regelmäßig literarische Exponate,[…]

Publiziert am 30. Dezember 2016

„I’m sure I must be up to something“

Angesichts der Diskussion rund um (Facebook-)Fake News und den eng damit verbundenen Wuchern von Verschwörungstheorien à la Chemtrails, Lizardpeople und[…]

Publiziert am 23. November 2016

Keine Analyse

Ich hatte gestern einen guten Tag, einen guten Abend. Ich habe nicht über die Welt nachgedacht, sondern über andere Dinge,[…]

Publiziert am 9. November 2016

Olja Alvir