Illustration: Tine Fetz

The revolution will not be medial herbeigeschrieben

Publiziert am 17. Juni 2016 in mediji, politika.

Gerade wird wieder viel darüber diskutiert, wie (und ob) man über Rechtsextreme berichten soll. Ich setze dabei keine große Hoffnungen auf die Medien und erkläre hier warum:

Medien sind Unternehmen. (I know, mind blown!) Und als Unternehmen im Kapitalismus sind sie woran interessiert? Bingo: Gewinn. Medien haben zwar Blattlinien und verschiedene moralische bzw. Rollenvorstellungen. Aber worum es einem Unternehmen im Kapitalismus geht, ist Money, Money, Money. Let that sink in. (Sonst wären ja alle Medien gemeinnützige Vereine, nicht?)

Zu allen meinen ausführlichen Argumenten geht es hier.

Illustration: Tine Fetz

Olja Alvir