Olja Alvir

Journalistin, Jugošlawienerin, Jungautorin.

Geboren 1989 in einer eher unbekannten Stadt im Herzen Jugoslawiens. Flüchtete 1992 nach Österreich und schlägt sich dort als „Jungautorin, Jugošlawienerin und Journalistin“ durch. Ihr autobiografischer Debütroman „Kein Meer“ erschien 2015 im zaglossus Verlag und handelt von Krieg, Flucht, Narben und was man mit den Faschos in der eigenen Familie tun soll. Studiert auch irgendwas in Wien und traut sich nicht mehr nachzuzählen, wie lange schon.

Keine Lust auf lustig

Publiziert am 1. Juni 2016

Humor – auch ein probates Bewältigungsmittel. Allerdings stößt es mir in letzter Zeit bei Witzen über z.B. Rechtsextreme sauer auf.[…]

Illustration: Tine Fetz

Ich will kein Zeichen setzen

Publiziert am 17. Mai 2016

Wenn ich auf Demos, politische Kundgebungen oder Veranstaltungen gehe, höre ich immer wieder, dass es an der Zeit wäre, „klare[…]

Illustration: Tine Fetz

Right in the feels

Publiziert am 12. April 2016

Was hat es eigentlich mit dem ständigen Aufrufen zur Rationalität auf sich? Ich sage: Das mit dem Entemotionalisierungsgerede ist –[…]

Die Anfänge sind da

Publiziert am 9. April 2016

Folgende Rede wurde am 8. April 2016 bei der Veranstaltung „Tanzen gegen Rassismus“ in Klagenfurt gehalten.  Ich habe sehr lange[…]

Illustration: Tine Fetz

Learning by Schweiging

Publiziert am 15. März 2016

Eines der wichtigsten Dinge, die ich je in meinem Leben gelernt habe, war die Klappe zu halten. Ich bin überzeugt[…]

Geltungsdrängelei

Publiziert am 1. März 2016

In der aktuellen KUPF OÖ-Zeitung habe ich über Geltungsdrang geschrieben und versucht, knapp darzulegen, warum dieser Vorwurf (besonders jungen Frauen[…]