Olja Alvir

Jugošlawienerin

Geboren in einer eher unbekannten Stadt im Herzen Jugoslawiens. Aufgewachsen in und verwachsen mit Wien. Ihr autobiografischer Debütroman „Kein Meer“ erschien 2016 im zaglossus Verlag und handelt von Krieg, Flucht, Narben und was man mit den Faschos in der eigenen Familie tun soll.

Meine Hater und ich

Publiziert am 21. März 2017

Nicht nur, aber auch wegen dem #Babykatzengate rund um Stefanie Sargnagel habe ich mir wieder einmal mehr Gedanken über Hass[…]

Einmal da, immer da

Publiziert am 28. Februar 2017

daStandard ist Geschichte. Das Migrant_innenprojekt von derStandard.at wird nach sechs Jahren kritischer Berichterstattung jenseits des Mainstreams eingestellt. Ein Resümee Fast[…]

Illustration: Tine Fetz

Slay. But pick your battles!

Publiziert am 22. Februar 2017

Auf den Mund gefallen – das war ich sicherlich nie. Seitdem ich mich kenne, setze ich mich lautstark dafür ein,[…]

Illustration: Tine Fetz

Nie wieder Deutsch

Publiziert am 24. Januar 2017

Seit Jaaaahren schreiben kluge Kolleg*innen und ich nun gegen diese unsägliche Deutschdebatte an, und gescheiter geworden sind weder wir noch[…]

„Kein Meer“ im MQ

Publiziert am 30. Dezember 2016

Die Literaturpassage des Wiener Museumsquartiers ist jener Gang, der das MQ mit der Mariahilferstraße verbindet. Dort finden sich regelmäßig literarische Exponate,[…]