Olja Alvir

Journalistin, Jugošlawienerin, Jungautorin.

Geboren 1989 in einer eher unbekannten Stadt im Herzen Jugoslawiens. Flüchtete 1992 nach Österreich und schlägt sich dort als „Jungautorin, Jugošlawienerin und Journalistin“ durch. Ihr autobiografischer Debütroman „Kein Meer“ erschien 2015 im zaglossus Verlag und handelt von Krieg, Flucht, Narben und was man mit den Faschos in der eigenen Familie tun soll. Studiert auch irgendwas in Wien und traut sich nicht mehr nachzuzählen, wie lange schon.

Einmal da, immer da

Publiziert am 28. Februar 2017

daStandard ist Geschichte. Das Migrant_innenprojekt von derStandard.at wird nach sechs Jahren kritischer Berichterstattung jenseits des Mainstreams eingestellt. Ein Resümee Fast[…]

Illustration: Tine Fetz

Slay. But pick your battles!

Publiziert am 22. Februar 2017

Auf den Mund gefallen – das war ich sicherlich nie. Seitdem ich mich kenne, setze ich mich lautstark dafür ein,[…]

Illustration: Tine Fetz

Nie wieder Deutsch

Publiziert am 24. Januar 2017

Seit Jaaaahren schreiben kluge Kolleg*innen und ich nun gegen diese unsägliche Deutschdebatte an, und gescheiter geworden sind weder wir noch[…]

„Kein Meer“ im MQ

Publiziert am 30. Dezember 2016

Die Literaturpassage des Wiener Museumsquartiers ist jener Gang, der das MQ mit der Mariahilferstraße verbindet. Dort finden sich regelmäßig literarische Exponate,[…]

Illustration: Tine Fetz

All Cops are TV-Stars

Publiziert am 6. Dezember 2016

Mit diesem Text rollt mir ein lang gehegter Groll von der Brust. Ich verstehe nämlich einfach nicht, warum ihr alle[…]