Olja Alvir

Journalistin, Jugošlawienerin, Jungautorin.

Geboren 1989 in einer eher unbekannten Stadt im Herzen Jugoslawiens. Flüchtete 1992 nach Österreich und schlägt sich dort als „Jungautorin, Jugošlawienerin und Journalistin“ durch. Ihr autobiografischer Debütroman „Kein Meer“ erschien 2015 im zaglossus Verlag und handelt von Krieg, Flucht, Narben und was man mit den Faschos in der eigenen Familie tun soll. Studiert auch irgendwas in Wien und traut sich nicht mehr nachzuzählen, wie lange schon.

Forget about the Facts!

Publiziert am 16. Juli 2017

Let’s tell some stories instead. (This speech was given on the 16th of July during the Digital-Born Media Carnival 2017[…]

Klaus

Publiziert am 3. Juni 2017

Klaus kommt jeden Morgen zwischen zehn und elf zu mir, außer an Wochenenden, da hat er frei. Es stört mich[…]

Meine Hater und ich

Publiziert am 21. März 2017

Nicht nur, aber auch wegen dem #Babykatzengate rund um Stefanie Sargnagel habe ich mir wieder einmal mehr Gedanken über Hass[…]

Einmal da, immer da

Publiziert am 28. Februar 2017

daStandard ist Geschichte. Das Migrant_innenprojekt von derStandard.at wird nach sechs Jahren kritischer Berichterstattung jenseits des Mainstreams eingestellt. Ein Resümee Fast[…]

Illustration: Tine Fetz

Slay. But pick your battles!

Publiziert am 22. Februar 2017

Auf den Mund gefallen – das war ich sicherlich nie. Seitdem ich mich kenne, setze ich mich lautstark dafür ein,[…]