Olja Alvir

Journalistin, Jugošlawienerin, Jungautorin.

Geboren 1989 in einer eher unbekannten Stadt im Herzen Jugoslawiens. Flüchtete 1992 nach Österreich und schlägt sich dort als „Jungautorin, Jugošlawienerin und Journalistin“ durch. Ihr autobiografischer Debütroman „Kein Meer“ erschien 2015 im zaglossus Verlag und handelt von Krieg, Flucht, Narben und was man mit den Faschos in der eigenen Familie tun soll. Studiert auch irgendwas in Wien und traut sich nicht mehr nachzuzählen, wie lange schon.

Illustration: Tine Fetz

Nie wieder Deutsch

Publiziert am 24. Januar 2017

Seit Jaaaahren schreiben kluge Kolleg*innen und ich nun gegen diese unsägliche Deutschdebatte an, und gescheiter geworden sind weder wir noch[…]

„Kein Meer“ im MQ

Publiziert am 30. Dezember 2016

Die Literaturpassage des Wiener Museumsquartiers ist jener Gang, der das MQ mit der Mariahilferstraße verbindet. Dort finden sich regelmäßig literarische Exponate,[…]

Illustration: Tine Fetz

All Cops are TV-Stars

Publiziert am 6. Dezember 2016

Mit diesem Text rollt mir ein lang gehegter Groll von der Brust. Ich verstehe nämlich einfach nicht, warum ihr alle[…]

Wild Wild West

Publiziert am 29. November 2016

Ich wollte ja nur in Ruhe eine Nordkorea-Doku anschauen, und dann schwupps – passierte mir eine Kolumne über exotisierende und[…]

„I’m sure I must be up to something“

Publiziert am 23. November 2016

Angesichts der Diskussion rund um (Facebook-)Fake News und den eng damit verbundenen Wuchern von Verschwörungstheorien à la Chemtrails, Lizardpeople und[…]

Keine Analyse

Publiziert am 9. November 2016

Ich hatte gestern einen guten Tag, einen guten Abend. Ich habe nicht über die Welt nachgedacht, sondern über andere Dinge,[…]